8.4.7  Wissen verschiedener Gruppen

Im vorstehenden Kapitel wurde die Aufbereitung von Messdaten verschiedener Untersuchungsobjekte bezüglich einer Merkmalsdimension (=Variablen) erörtert. Daneben bedarf es in der Sozialforschung ‑gerade wegen des mehrdimensionalen Charakters‑ auch der Analyse von Zusammenhängen zwischen den Messdaten zweier oder mehrere Variablen. Mit Hilfe der bi- bzw. multivariaten Analyseverfahren lassen sich mehrere Variablen simultan in die Untersuchung einbeziehen und ihre Beziehungen nach Art und Ausmaß untersuchen. [250]

Zum Vergleich der Gruppen wurde mit Hilfe des Statistikprogramm SPSS ‑abhängig vom vorhandenen Skalenniveau der Variablen‑ entweder ein Chi Quadrat Unabhängigkeitstest [251] oder ein Mann-Whitney-Test [252] durchgeführt. Statistisch gesehen wird dabei die Hypothese geprüft, ob Häufigkeitsdaten verschiedener Klassen signifikante Unterschiede aufweisen.

Bei den folgenden Ergebnissen sind signifikante Unterschiede wie folgt gekennzeichnet: Bei den Vergleichen von zwei Gruppierungen bekamen Merkmale mit hoch signifikaten Unterschieden (p<0,01) ´**` und die mit nur signifikaten Unterschieden (p<0,05) ein ´*`.

8.4.7.1    Gruppierung nach subjektiver Einschätzung des eigenen Wissens

Wie bereits in Kapitel 8.4.4 dargestellt, schätzten 64 Prozent der Probanden ihr Wissen bezüglich Suchmaschinen als „gut“ oder „sehr gut“ ein (N=153). Diese Gruppe wird im Folgenden (zusammengefasst) als „subjektive Experten“ bezeichnet. Sie setzte sich aus 80 Männern und 73 Frauen zusammen. 36 Prozent hingegen schätzten ihr Wissen entweder „mittelmäßig“ oder „schlecht“ ein (N=87). Sie werden nachfolgend „subjektive Nicht-Experten“ genannt. Durch die oben erwähnten Verfahren wurde überprüft, ob zwischen diesen beiden Personengruppen statistisch-signifikante Unterschiede bestehen. Dabei stellte sich heraus, dass sich die Gruppen der „subjektiven Experten“ und der „subjektiven Nicht-Experten“ in der absoluten Mehrzahl der gegebenen Antworten (bzw. Merkmale) nur unwesentlich unterschieden. D.h., die „subjektiven Experten“ wussten durchschnittlich nicht mehr über Suchmaschinen als die „subjektiven Nicht-Experten“.

Obgleich sich die Antworten der beiden Gruppen mehrheitlich nicht unterschieden gab es bei einigen wenigen Antworten statistisch-signifikante Unterschiede, auf die nachfolgend kurz eingegangen wird.

Wissen über Suchmaschinenoptimierung von Websites **

Kennen Sie technische Möglichkeiten wie Websites so optimiert werden, dass sie in Trefferlisten von Suchmaschinen möglichst weit vorne landen? Diese Frage wurde den Probanden gestellt, um herauszufinden, in wie weit sie mit der technologischen Funktionsweise von Suchmaschinen vertraut sind. Aus Gründen der Veranschaulichung und Herausarbeitung von Zusammenhängen wurde dem durchgeführten Chi-Quadrat-Unabhängigkeitstest eine Kreuztabellierung vorangestellt. Hierbei werden alle möglichen Kombinationen von Merkmalsausprägungen bezüglich zwei Variablen anhand einer Matrix verdeutlich. Die Häufigkeit mit der jede Kombination bei den Untersuchungsobjekten auftritt, wurde zusätzlich in die Matrix eingetragen (vgl. Tabelle 9 ).

Tabelle 9: Kenntnis technischer Möglichkeiten zur Optimierung von Websites

Kennen Sie technische Möglichkeiten wie Websites so optimiert werden, dass sie in Trefferlisten von Suchmaschinen möglichst weit vorne landen?

subjektive Experten (N=153)

subjektive Nicht-Experten (N=87)

ja

54

35%

ja

15

17%

nein

99

65%

nein

72

83%

Chi-Quadrat nach Pearson

Asymptotische Signifikanz (2-seitig):** ,003

 

Während in der Gruppe der „subjektiven Experten“ 35 Prozent angaben, technische Möglichkeiten zur Optimierung von Websites zu kennen, waren es in der Gruppe der „subjektiven Nicht-Experten“ nur 17 Prozent.

Diese Behauptung wurde durch eine nachfolgende, offene Frage verifiziert. Sie forderte die Probanden dazu auf, ihnen bekannte Möglichkeiten zur Optimierung von Websites zu formulieren. Bis auf jeweils eine Person pro Gruppe waren alle restlichen Probanden in der Lage, diese Aufgabe zu bewältigen. Ihre vorstehende Behauptung, Möglichkeiten zur Optimierung von Websites zu kennen, wurde somit als richtig nachgewiesen. Der Chi-Quadrat-Test nach Pearson belegt den statistisch-signifikanten Unterschied, der zwischen den Antworten dieser beiden Gruppen besteht (Irrtumswahrscheinlichkeit p=0,03).

Ausmaß der Zufriedenheit *

Ein weiterer statistisch-signifikanter Unterschied (wenn auch nicht hochsignifikant) zwischen den Antworten der beiden Gruppen konnte ebenfalls in Bezug auf die Zufriedenheit mit den Suchergebnissen von Google gefunden werden (vgl. Tabelle 10 ).

Tabelle 10: Zufriedenheit mit Suchergebnissen von Google

Wie oft sind sie mit den Suchergebnissen von Google zufrieden?

subjektive Experten (N=153)

subjektive Nicht-Experten (N=87)

selten

0

0%

selten

3

3%

manchmal

22

14%

manchmal

8

9%

häufig

109

71%

häufig

67

77%

sehr häufig

22

14%

sehr häufig

9

10%

Chi-Quadrat nach Pearson

Asymptotische Signifikanz (2-seitig):* ,053

Obwohl sich bei den beiden vorgestellten Fragen signifikante Ungleichheiten zwischen den Antworten der beiden Gruppen ergaben, soll nochmals darauf hingewiesen werden, dass sich bei der statistischen Analyse der Mehrzahl der Antworten keine signifikanten Unterschiede ergaben. Es kann daher angenommen werden, dass die „subjektiven Experten“ über keine höhere Suchmaschinenkompetenz als die „subjektiven Nicht-Experten“ verfügen. Auch wurden in diesem Zusammenhang keine bedeutsamen Unterschiede zwischen den beiden Geschlechtern nicht festgestellt.

Die im Kapitel 8.1 aufgestellte Hypothese 2, dass Personen, die sich selbst als „suchmaschinenkompetent“ einschätzen über einen größeren Fundus an Wissen über Suchmaschinen verfügen als diejenigen, die ihr Wissen als weniger fundiert einschätzen kann damit verworfen werden.

8.4.7.2    Gruppierung nach tatsächlichem Wissen über Suchmaschinen

Damit Suchmaschinen effektiv eingesetzt und ihre Ergebnisse angemessen bewertet werden können, ist u.a. Wissen über ihre Arbeits- und Funktionsweise notwendig. Dieses Wissen war bei den Probanden unterschiedlich stark ausgeprägt. Um zwischen (tatsächliche) „Experten“ und „Nicht-Experten“ unterscheiden zu können, wurden in den Fragebogen ‑zusätzlich zur Frage nach der Selbsteinschätzung des Wissenstandes über Suchmaschinen‑ weitere vier Fragen aufgenommen, die das Basiswissen über Suchmaschinen abfragen sollten. Berücksichtigt wurden hierbei folgende Gesichtspunkte: Kenntnis von Suchoperatoren, Kenntnis der Möglichkeiten Webseiten mit technischen Möglichkeiten zu optimieren, Häufigkeit der Nutzung von Google und Kenntnis darüber, dass eine Suchmaschine nach Eingabe einer Suchanfrage ihren Indexdatenbestand durchsucht (und nicht wie oftmals angenommen das ganze Internet). Um der Gruppe der „Experten“ zugeordnet zu werden, mussten die Probanden alle vier Wissensfragen richtig beantworten und zusätzlich ihren Wissensstand über Suchmaschinen selbst als „sehr gut“ oder „gut“ eingeschätzt haben. Die Unterteilung der Stichprobe in „Experten“ und „Nicht-Experten“ wurde mit dem Ziel durchgeführt, anschließend analysieren zu können, ob sich der Suchmaschinenwissensstand dieser beiden Gruppen signifikant voneinander unterscheidet (vgl. Kapitel 8.1 , Hypothese 3).

Qualität der Suchergebnisse im Vergleich zu anderen Suchmaschinen *

Wie in Tabelle 11 gut sichtbar, ist die Einschätzung der Qualität der Suchergebnisse von Google im Vergleich zu anderen Suchmaschinen signifikant unterschiedlich.

Tabelle 11: Einschätzung der Qualität der Suchergebnisse nach Wissensstand

 

Wie schätzen Sie die Google-Suchergebnisse qualitativ im Vergleich zu anderen Suchmaschinen ein?

 

Experten (N=30)

Nicht-Experten (N=210)

schlechter

0

0%

schlechter

3

1%

gleich gut

7

23%

gleich gut

39

18%

besser

16

53%

besser

76

35%

viel besser

5

17%

viel besser

21

10%

weiß nicht

2

6%

weiß nicht

71

34%

Chi-Quadrat nach Pearson

Asymptotische Signifikanz (2-seitig):* ,037

 

Die „Experten“ schätzten die Suchergebnisse von Google deutlich besser ein als die „Nicht-Experten“. Außerdem legten sich ‑prozentual gesehen‑ sehr viel mehr Gruppenmitglieder eindeutig fest. Nur 2 Prozent der „Experten“ wussten nicht, wie sie die Qualität der Suchergebnisse im Vergleich zu anderen Suchmaschinen einschätzen sollten. Je höher das Wissenslevel der Suchmaschinennutzer, desto eher erfolgt also eine positivere Bewertung der Google-Ergebnisse.

Finanzierung *

Die statistische Auswertung ergab, dass sich die Angaben der „Experten“ im Vergleich zu den „Nicht-Experten“ bezüglich der Finanzierung signifikant unterschieden (vgl. Tabelle 12 ).

Tabelle 12: Wissen über die Finanzierung von Google nach Wissensstand

 

Wie finanziert sich Google hauptsächlich?

 

Experten (N=30)

Nicht-Experten (N=210)

Lizenzierung der Suchmaschinentechnologie

für den Einsatz in Firmennetzwerken

2

7%

Lizenzierung der Suchmaschinentechnologie

für den Einsatz in Firmennetzwerken

7

3%

Weiterverkauf der

Suchergebnisse

0

0%

Weiterverkauf der

Suchergebnisse

5

2%

Verkauf von Nutzerdaten

0

0%

Verkauf von Nutzerdaten

3

1%

Werbung

19

63%

Werbung

80

38%

kostenpflichtige Premiumdienste

3

10%

kostenpflichtige Premiumdienste

6

3%

Verkauf von bestimmten Rankingplätzen in den Ergebnislisten

6

20%

Verkauf von bestimmten Rankingplätzen in den Ergebnislisten

55

26%

weiß nicht

0

0%

weiß nicht

54

26%

Chi-Quadrat nach Pearson

Asymptotische Signifikanz (2-seitig):** ,007

Mann-Whitney-U

Asymptotische Signifikanz (2-seitig):** ,002

 

Die „Experten“ wussten durchschnittlich deutlich häufiger über die hauptsächliche Finanzierungsform von Google Bescheid als die „Nicht-Experten“. Trotzdem offenbaren sich bei dieser Fragestellung auch bei einigen von Ihnen Wissenslücken: Ein Fünftel der „Experten“ geht davon aus, dass Google sich überwiegend durch den Verkauf bestimmter Rankingplätze refinanziert. Diese Form der Geldeinnahme lehnt Google offiziell jedoch ausdrücklich ab.

Datenspeicherung von Suchmaschinen **

Dass Google Nutzerdaten speichert, wurde im Kapitel 6.4 verdeutlicht. Zwischen den „Experten“ und den „Nicht-Experten“ besteht diesbezüglich unterschiedliches Wissen. Während 67 Prozent der „Experten“ wussten, dass Google Nutzerdaten sammelt, ist diese Tatsache nur 31 Prozent der „Nicht-Experten“ bekannt (vgl. Tabelle 13 ).

Tabelle 13: Wissen über Nutzerdatenspeicherung nach Wissensstand

 

Speichert Google bei Suchanfragen Daten von Nutzern?

 

Experten (N=30)

Nicht-Experten (N=210)

ja

20

67%

ja

65

31%

nein

2

7%

nein

26

12%

weiß nicht

8

26%

weiß nicht

119

57%

Chi-Quadrat nach Pearson

Asymptotische Signifikanz (2-seitig):** ,001

 

Deutlich häufiger als die „Experten“ gaben die „Nicht-Experten“ außerdem an nicht zu wissen, dass Google Nutzerdaten bei der Eingabe von Suchanfragen sammelt. Der Chi-Quadrat-Test nach Pearson beweist den statistisch-signifikanten Unterschied, der zwischen diesen beiden Gruppen besteht mit einer Irrtumswahrscheinlichkeit von p=0,01.

Weiterhin ergab sich für die nachfolgenden Fragen „wie lange speichert Google diese Daten“ und „wo werden diese Daten gespeichert“ tendenziell ein ähnliches Ergebnis. Wieder waren die Experten“ besser informiert und auch hier zeigten sich durch den Chi-Quadrat-Test signifikante Unterschiede zwischen den beiden Gruppen.

Wissen über Kontrollinstanzen für Suchmaschinen **

Was wissen die beiden unterschiedlichen Gruppen über Kontrollorgane, die Suchmaschinen regulieren? Die Unterschiede im Wissenstand zwischen „Experten“ und „Nicht-Experten“ werden in Tabelle 14 anschaulich.

Tabelle 14: Wissen über Kontrollinstanzen nach Wissensstand

 

Gibt es für Suchmaschinen in Deutschland eine  medienrechtliche Kontrollinstanz (ähnlich wie bspw. im TV-Markt)?

 

Experten (N=30)

Nicht-Experten (N=210)

ja

5

17%

ja

12

6%

nein

13

43%

nein

33

16%

weiß nicht

12

40%

weiß nicht

165

78%

Chi-Quadrat nach Pearson

Asymptotische Signifikanz (2-seitig):** ,000

 

43 Prozent der „Experten“ aber nur 16 Prozent der „Nicht-Experten“ wussten, dass der Markt der Suchdienstanbieter in Deutschland zurzeit (noch) medienrechtlich unreguliert ist. Die beiden Gruppen unterscheiden sich bezüglich des Merkmals „Wissen über Suchmaschinen-Kontrollinstanzen“ hochsignifikant mit einer Irrtumswahrscheinlichkeit von p<0,01.

Keine signifikanten Unterschiede zwischen der Gruppe der „Experten“ und der Gruppe der „Nicht-Experten“ gab es im Hinblick auf die Fragen nach der Häufigkeit der Zufriedenheit mit den Google-Ergebnissen, der Einstellung zu Suchmaschinenwerbung, der Qualitätseinschätzung der Werbung und der Frage nach dem Interesse, wie die Suchmaschinenergebnisse zustande kommen.

Zwar liegt aufgrund der Vielzahl der richtig beantworteten Fragen die Vermutung nahe, dass die „Experten“ über einen höheren Wissensstand bzgl. Suchmaschinen verfügen, als die „Nicht-Experten“, die die ausgewählten spezifischen Wissensfragen zu Suchmaschinen nicht richtig beantworteten, eine Bestätigung der in Kapitel 8.1 aufgestellten Hypothese 3 ist damit aber nicht möglich.

 

8.4.7.3    Gruppierung nach Geschlecht

Eine weitere interessante Frage ist, inwieweit das Geschlecht der Probanden Auswirkungen auf das Wissen über Suchmaschinen hat. Zu erwarten sind Unterschiede insbesondere durch unterschiedliche Interessenslagen und Nutzungsgewohnheiten der Geschlechter (vgl. Kapitel 8.1 , Hypothese 4).

Nutzungshäufigkeit

Männer nutzen das Internet häufiger [253] und –wie die Befragung zeigt‑ entsprechend öfters auch Suchmaschinen bzw. die Websuche von Google. 86 Prozent der Männer gegenüber 77 Prozent der Frauen gaben an, „mehrmals täglich“ oder „täglich“ Google zu nutzen.

Komplexität der Suchanfragen

Männer verwenden bei Ihren Suchanfragen deutlich häufiger Suchoperatoren oder formulieren ihre Suchanfrage als Phrase (vgl. Tabelle 15 ).

Tabelle 15: Unterschiedliche Verwendung von Suchoperatoren nach Geschlecht

 

Welche der nachfolgenden (booleschen) Operatoren nutzen Sie? (Mehrfachantwort möglich)

 

Frauen (N=93)

Männer (N=96)

UND

79

84%

UND

87

90%

NICHT

27

29%

NICHT

39

40%

ODER

32

34%

ODER

36

37%

„…“

37

39%

„…“

49

51%

 

Einstellung zu Werbung in Suchmaschinen

Werbung in Suchmaschinen wird von den Männern weniger stark abgelehnt als von Frauen. Während sie 76 Prozent der Frauen nicht gut finden, sind es bei den Männern „nur“ 69 Prozent. Dieses Ergebnis korreliert auch mit den Angaben über die Qualität der Google-Anzeigen. 45 Prozent der Männer aber nur 37 Prozent Frauen empfinden die Qualität der Google-Anzeigen als „sehr gut“ oder „gut“.

Einschätzung des Einflusses von Suchmaschinen auf den Journalismus *

Die befragten männlichen Teilnehmer schätzen den Einfluss der Suchmaschinen auf andere Medien und damit insgesamt auf die gesellschaftliche Meinungsbildung signifikant höher ein als ihre weiblichen Mitstreiterinnen. Die folgende Abbildung verdeutlicht die unterschiedlichen Denkweisen bezüglich dieses Aspekts.

Tabelle 16: Einschätzung des Suchmaschineneinflusses nach Geschlecht

 

Glauben Sie , dass Suchmaschinen wie Google grundlegenden Einfluss auf den

Journalismus bzw. die gesellschaftliche Meinungsbildung in Deutschland haben?

 

Frauen (N=118)

Männer (N=96)

ja

61

51%

ja

83

68%

nein

39

33%

nein

25

20%

weiß nicht

18

15%

weiß nicht

14

11%

Chi-Quadrat nach Pearson

,032

 

Andere Themengebiete zeigten für Männer und Frauen keinen signifikanten Unterschied. Somit kann die in Kapitel 8.1 aufgestellte Hypothese 4 ‑dass Männer und Frauen sich in Bezug auf ihr Wissen über Suchmaschinen (wesentlich) unterscheiden­‑ durch die Untersuchungsergebnisse der vorliegenden Studie nicht bestätigt werden.

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